Tipps zur Tour

Sehenswürdigkeiten

Chile

  Calama:
1.) In Richtung Calama / Antofagasta findet man eine der grössten, offenen Kupfermienen der Welt "Chuquicamata" mit den grössten Caterpilar-Trucks der Welt.
GPS: S22°19'35.57" W068°55'40.82"
   
  La Serena: 
2.) Der Strand von La Serena ist bei Einheimischen wie Touristen bekannt und beliebt. Wenn auch das Wasser nicht immer warm ist, so ist die Aussicht dennoch fast immer genial.
GPS: S29°54'20.11" W071°16'29.78"
   
  San Pedro de Atacama:
3.) Banos de Puritama (Puritama-Quellen) GPS: S22°43’12“ W68°02’37“: Diese Quellen sind ca. eine halbe Stzunde Fahrzeit von San pedro entfernt und befinden sich auf dem Weg zu den El Tatio Geysieren. Sie liegen romantisch in einem kleinen Canyon. Eine Warmwasserbach fliesst mit ca. 32°C durch das Tal und wird in mehreren sehr schön angelegten, ziemlich natürlich ausschauenden Pools gestaut. So entstanden rund sieben Becken, in denen man sich tummeln kann. Ich kann vor allem ein Besuch am späten Nachmittag bis zum Einbruch der Dämmerung empfehlen, da hat es kaum andere Gäste. Das baden ist kostenpflichtig, allerdings lohnt es sich!
4.) El Tatio Geysiere (GPS: S22°19’50“ W68°00’40“): Die Geysiere sind etwa 1 Stunde entfernt von San Pedro (per Motorrad). Man muss je nach Strecke die man wählt drei bis vier Bäche überqueren. Wir haben das allerdings auch bei Nacht gemacht. Sinnvollerweise fährt man ca. um 4.00uhr ab, so dass man sicher vor dem Sonnenaufgang dort ist, denn dann sind die Wasserfontänen am aktivsten. Wenn man mit einem Motorrad unterwegs ist, so ist es empfehlenswert dieses zu benützen, da die Touristen mit Ihren Bussen meist bald wieder weg sind und man dann die Gegend noch etwas für sich geniessen kann. Ein künstlich angelegter nicht besonders schöner Pool wird von vielen zum baden im heissen Wasser genutzt. Ich empfehle aber eher die Banos de Puritama.
5.) Europäische Südsternwarte in unmittelbarer Nähe (GPS: 23°01’42“ W067°45’41“)
6.) Toconao: Neben der Kirche, die noch mit Kaktusholz verziert ist, findet man etwas ausserhalb östlich der Ortschaft den Eingang zu einem Canyon. Die meisten Besucher bleiben innherhalb der ersten 500 Meter, aber man kann viel weiter darin wandern. Man findet ein mediterranes Klima, in welchem nicht nur Quitten wachsen, sondern auch diverse andere Früchte: Ausserdem ist es angenehm kühl im Canyon.
GPS: S23°11'25.67" W067°59'54.00"
7.) Salzsee mit Flamingos GPS: S23°06'23.5" W068°06'18.5"
8.)

Valle de la Luna: Diese Touristenattraktion ist aus meiner Sicht masslos übertrieben. Klar, bei Sonnenuntergang ist die Region schön anzusehen, aber durch die vielen Touristen kann man kaum ein anständiges Foto machen. Zu erreichen ist dieses Tal am einfachsten, wenn man Von San Pedro nach Calama fährt und ca. 500m nach dem Ortsende nach links abzweigt. Dann folgt man dieser Strecke wiederum ca. 2-3 Kilometer und hält bei allem Abzweigungen nach rechts.
GPS: S22°56'50.20" W068°18'02.09" 

9.) Auf dem Weg dahin findet man gleich dort, wo die Strasse ein grosses S macht die „Schlucht“ des "Cayon de sal", die interessant anzusehen ist (rechterhand, wenn von San Pedro kommend).
GPS: S22°56'43.40" W068°16'34.70"
10.) Siedlung der Atacamenos / Pukara de Quitor. Eine alte Siedlung bzw. Ruinenstätte der Atacamenos am Rande der Oase. Am einfachsten folgt man dem Flusslauf am Eingang der Ortschaft, von Calama kommend. Die Gegend eignet sich auch vortrefflich für eine längere Wanderung ins Valle de la Luna
GPS: S22°53’28“, W68°12’52“
11.) Bäckerei in San Pedro: Wenn man vom Dorfplatz, die Kirche zu seiner linken der Strasse nach links vor der Kirche durch folgt, so befindt sich die Bäckerei, ca. eineinhalb Querstrassen nach Westen gehen. Auf der rechten Strassenseite findt man dann eine kleine Tür mit Verkaufstheke. Die Apfelkuchen dort sind einfach himmlisch
  Zoll zur Eintragung der Motorräder in Bolivien ist kurz nach den Geysieren sol de Mannana etwas westlich zu finden. Es ist im gebäude der Schwefelsäurefabrik. GPS-Koordinaten: S22° 26`34,73" W67° 48`16,46"
  Santiago-Mendoza:
12.) Auf dem Pass "La Cumbre" bzw. kurz nach dem argentinischen Zoll nach dem Tunnel befindet sich die Puente del Inca, ein altes von den Inkas benutztes Bad. Sieht eindrucksvoll aus.
GPS: S32°49'19.16" W69°55'08.69"


Peru

  Arequipa:
13.) Die Altstadt mit ihrem prächtigen Bauten (Zeugen der spanischen Kolonialzeit) ist sehr schön und immer einen Spaziergang wert. Ausserdem ist nicht weit weg von der Plaza de Armas eine der bekanntesten und sicher besten Discos der Stadt (geführt von einem Schweizer)
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Wer noch mehr an kulturellem interessiert ist, der sollte sich den Besuch des Klosters Santa Catalina nicht entgehen lassen. Es liegt gleich in der Nähe der Plaza de Armas an der Av. Santa Catalina (auf dem Weg zum Hostal "La Reyna" (siehe hier ) . Sozusagen eine Stadt in der Stadt
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14.) Vulkane Chachani und Misti: beide sind von Arequipa aus besonders gut erreichbar. Der Misti ist zwar nur 5800 Meter hoch, dafür hat er die typische Vulkankegelform, der Chachani kann dafür mit 6075 Metern Höhe auftrumpfen. Er gehört zu den leichteren 6000ern und ist so auch für Nicht-Bergsteiger ein mögliches Ziel. Touren werden in Arequipa angeboten - Aber fit muss man selbst sein!
  Colca Canyon ist das Tal bei Chivay und wird als "Wahrer" Grand Canyon gefeiert, weil er im Vergleich mit dem Amerikanischen "Original" um einiges tiefer ist. Neben den denHöhlen in welchen "Colcas", Behälter zur Lagerung von Getreide, gelagert wurden gibt es Felsmalereien zu sehen. Nicht zu vergessen sind die Kondore, die sich in diesem Gebiet leben.
  Puno:
  Grabtürme von Sillustani an der Laguna Umayo westlich von Puno. Diese Grabtürme stammen noch von Preinkazeit und wurden zur Bestattung von ganzen Familien verwendet, ähnlich unsere alten Gruften. Leider sind viele Grabtürme von Grabräubern teilweise gesprengt worden. Andere sind nie fertig gestellt worden. Interessant sind sie aber auf jeden Fall!
GPS-Koordinaten: S15° 43`39,07 W70° 08`58,71

Besuch der Isla del Sol (genannter Ursprungsort der Inkas) oder die Islas de las Uros ab Puno.
  Cusco:
15.) Valle Sacrado und Machu Picchu
16.) Die Inkafestung Sacsayhuaman liegt gleich in der Nähe des Stadtzentrums von Cusco auf einer kleinen Anhöhe. Man nimmt an, dass dies ehemalige Verteidigungsnalagen der Inkas waren. Etwa ein Drittel der ANlagen ist heute noch erhalten. Von unserem Hostal Felis ist die Städte zu Fuss gut erreichbar: GPS-Koordinaten: S13°30`27,71 W071°58`59,04
  Puca Pucara: Liegt ca. 9 Kilometer von Cusco entfernt an der Strecke ins Valle Sacrado. Der Ort ist auch bekannt unter dem Namen "Banos de la Nusta" (Bad der Prinzessin). Es entspringen zwei absolut klare Quellen nicht weit entfernt, weren Wasser durch perfekt in den Stein gehauene Rinnen seine Bahn über mehrere Terassen sucht. GPS-Koordinaten: S13° 28`53,62" W071°57`50,61"
  Coricancha-Tempel: Dabei handelt es sich um den Haupttempel der Inkas. Es wird als Meisterstück der Inka-Architektur angesehen. GPS-Koordinaten: S13°31`12,83" W071° 58`30,82"
  Die "Salineras de Maras" ist der Salzgewinnungsort des Inkareiches. Sie bestehen schon mehrere hudnert Jahre und werden manuell bearbeitet. Die Salienen liegen ca. 4 km vom Ort Maras entfert und in etwa 50 Kilometer von Cusco. GPS-Koordinaten: S13° 18`01,16" W072° 09`22,26"
  Moray wird als das "Labor" der Inaks beschrieben. Es soll eine Art Entwikluingsort für neue, "massgeschneiderte" Maissorten gewesen sein. Interessant ist, dass in den drei Senken, welche für diesen Zwei mit Terassen ausgestattet wurden bis zu 12°C wärmer sein kann, als rundherum. Diese Senken liegen ca. 53km entfernt von Cusco und nur ca. 7 Kilometer weiter als die Salinas de Maras. GPS-Koordinaten: S13°19`49,68" W072° 11`40.62"  
  Viele Zusatzinfos findet man auch hier: www.cusco.net oder aber hier: www.go2peru.com Auchhier gibt es gute Infos: www.cuscoperu.com


Bolivien

  La Paz:
17.) La Paz hat nicht nur das Zentrum mit seinen "wolkenkratzern" und kolonialen Bauten und Kirchen zu bieten, es hat vor allem im Südteil der Stadt (Caracoto) auch einen ganz "edlen" Teil mit den Häusern und Läden der Reichen. AUsserdem findet man gleich neben diesem schönen Teil auch das sogenannte Valle de la Luna, o man schöne und spezielle Felsformationen besichtigen kan: GPS-Koordinaten: S16° 31`57,28" W068° 06`55,67"
18.) Camino de la muerte hintunter in die Jungas nach Coroico, entweder mit dem Motorrad oder dem Mountainbike
19.) Thiahuanaco ist eine Ruinenstadt der Ayamara-Zivilisation und gehört zum Unesco Weltkulturerbe. Sie liegt in der Nähe von La Paz (auf dem Weg nach Puno) bei der Ortschaft Tiwanacu. Hier findet man die Ruine der Akapana-Pyramide, der Kalasasaya-Tempel und der4 halb unterirdische Kontiki-Tempel sowie das sehr berühmte Sonnentor. Das ganze befindet sich auf einer Höhe von 3870m über Meer. GPS-Koordinaten: S16°33`17,22" W068°40`23,36 Gleich daneben finden sich die Anlagen Puma Punku (GPS-Koordinaten: S16°33`41,34" W068° 40`47,47")
   
  Potosi:
20.) Minen besichtigen
21.) Aussichtsturm
22.) Cerro Rico by Bike - Mit dem Motorrad den Berg hinauf. So kommt man auch in Kontakt mit den Leuten, die in kleinen Löchern nach etwas Silber oder Erz suchen
   
  Sucre:
23.) Dinospuren im Cementwerk GPS: S19°00’15“, W65°14’09“
24.) Als "Weisse Stadt" bekannt, bietet die Altstadt rund um den Plazo de 25 de Mayo sehr schöne Gebäude aus weissem Stein und ist einen Spaziergang wert!
25.) Italienisches Restaurant...
   
  Uyuni:
26.) Zugfriedhof ausserhalb der Stadt
GPS: S20°28'46.21" W066°50'04.90"
27.) Tour über den Salzsee (wenn trocken mit eigenem Bike) zum Salzhotel (GPS: 20°19'49.01" W067°02'50.09") und zur Isla de Pescadores (GPS: 20°14'35.56" W067°37'31.47"). Einfahrtsort auf den See ist im Allgemeinen Colchany. Dort kann man sich auch mit Kunstgegeständen der Einheimsichen eindecken. Sie beschränkt sich allerdings auf für Motorradfahrer meist etwas heikle Schnitzereien aus Salzstein.
28.) Bosce de Piedras
29.) Laguna colorada an der Grenze zu Chile (GPS: S22°11'52.49" W067°46'51.25")
30.) Geysiere sol de Manana am Weg zwischen Bolivianischer Grenze oberhalb San Pedro de Atacama und Laguna Colorada. Sie leigen eigentlich gleich am Weg (etwas südlich), aber sind von der Strasse aus nicht zu sehen. Sie sind kurz nach der Laguna Salada zu finden und es lohnt sich wirklich! Lavaschlammlöcher die Blubbern und die farbigen Wässer sollte man sich nicht entgehen lassen. GPS-Koordinaten: S22° 26`05,74" W067° 45`28,26" 
  Heisse Quellen gleich am Wegesrand auf dem Weg von San Pedro de Atacama nach Uyuni (von der Grenze in Richutng Laguna Colorada an fantastisch grün leuchtenenden Laguna Salada) GPS-Koordinaten: S22° 32`08,67" W067° 38`56,91"

 
Brasilien

  Canoa Quebrada:
31.) Buggyfahrten in den Dünen
32.)

Südlich Canoa am Strand findet man einen Sandskulpturenkünstler 

33.)  Party! Denn canoa ist so bekannt für seine Partys, dass am Wochenende ganze Buslandungen von Leuten von Fortaleza angekarrt werden!
   
  Fortaleza:
34.)  Mercado Central
35.) Praia Futuro
36.) Einkaufszentrum Iguatemi, Tummelplatz der reicheren Brasilianer, Schlendermeile, Vergnügungszentrum mit Bowling, Kino, diversen Essständen, etc....
   
  Pantanal
37.) Sümpfe, wilde Tiere, etc....
   
  Rio de Janeiro:
38.) Zuckerhut
39.) Jesus-Statue
40.) Strände allgemein, aber im speziellen diese beiden: Praia Copacabana, Praia Ipanema
41.) Alte Trambrücke
   
  Salvador:
42.) farbefrohe Altstadt