Rückenpanzer

  • Modell: Vom Nierengurt über den Rückenpanzer bis zur Protektoren-Jacke ist alles erhältlich. Ein Nierengurt sollte aber das absolute Minimum sein, es sei denn, du besitzt ein teures Lederkombi mit integriertem Rückenpanzer. Es lohnt sich auch auf kurzen Strecken nicht auf den Rückenschutz zu verzichten. Denn wo ein Bein- oder Armbruch noch reparierbar ist, kann ein Schaden am Rücken schwerwiegende Folgen haben.

  • Grösse: Wichtig beim Kauf eines Rückenpanzers ist, dass dieser optimal sitzt. Das heisst, er darf nicht zu kurz sein, da er sonst das empfindliche Steissbein nicht genügend schützt. Ist er jedoch zu lange, passt er nicht mehr richtig unter das Lederkombi. Bei einer Protektoren-Jacke ist es zudem wichtig, dass alle eingearbeiteten Protektoren am richtigen Ort fest sitzen. Egal ob Rückenpanzer oder ganze Protektoren-Jacke, du solltest den Rückenschutz im Laden auf jeden Fall unter deinem Kombi anprobieren, um Bequemlichkeit und Sitz optimal testen zu können.

  • Nutzungsmöglichkeiten: Der Vorteil beim Besitz eines Rückenpanzers ist, dass du diesen im Winter auch für die Piste nutzen kannst. Es kommt schliesslich nicht von ungefähr, dass einer der bekanntesten Hersteller von Rückenpanzern, Dainese, sowohl Modelle für aufs Motorrad wie auch für die Piste anbietet. Und noch eine praktische Nutzungsmöglichkeit bietet dir ein Rückenpanzer: bei einem Picknick im Sommer auf einer Tour dient er perfekt als Sitzunterlage.