Motorradhandschuhe

  • Modell: Falls ihr ganzjährig Touren unternehmt, empfiehlt es sich, drei Paar Handschuhe zu kaufen: ein kühles Paar für den Hochsommer, ein warmes Paar für die Übergangszeit und einen Innenhandschuh (z.B. aus Seide oder Neopren) für den Winter. Bei den warmen Handschuhen solltest du darauf achten, dass sie wasserdicht sind, da sie ansonsten bei Regen nicht nur nass, sondern auch kalt werden und zudem auch noch ewig nicht trocknen, so dass du am nächsten Tag mit kalten, nassen Handschuhen wieder aufsteigen musst.

  • Grösse: Auch beim Handschuh gilt: Sitzt er zu locker, bietet er nicht ausreichend Schutz. Trotzdem darf der Handschuh bei der Anprobe auf der Oberseite nicht spannen, wenn du eine Faust machst. Beim Winterhandschuh solltest du auch den Platz für einen allfälligen Innenhandschuh mit einberechnen und die Fingerspitzen sollten bei gefütterten Motorradhandschuhen nicht vorne anstossen.

  • Schutz: Zu empfehlen sind auf jeden Fall Protektoren auf dem Handrücken und im oberen Fingerbereich. Aber auch eine Verstärkung im Bereich des inneren Handballen erhöht den Schutz zusätzlich. Wichtig ist, dass du den Riemen beim Handgelenk eng genug anziehen kannst, damit dir der Handschuh beim Sturz nicht abrutscht.